Emotionen und die Wirkung auf den menschlichen Körper / Schungit als Schutzstein:

Wenn wir uns mit der Lebensenergie des Menschen beschäftigen, so wird man schnell auf das universale Energiefeld aufmerksam, auch als Aura bezeichnet. Es gibt viele Menschen, die dieses Energiefeld wahrnehmen können, es wurde aber in zahlreichen Studien wissenschaftlich nachgewiesen.

Dass unser Energiefeld je nach Stimmung anders aussieht, ist physiologisch leicht zu erklären. Unser Körper ist in der Lage unterschiedliche chemische Stoffe wie Dopamin, Serotonin oder Cortisol auszuschütten. Die einen sind mit Freude, Lust und Liebe verbunden, andere mit Angst, Sorge und beispielsweise Traurigkeit. Alle Emotionen führen zu unterschiedlichen “Energiebildern”, wie diese Grafik sehr eindrucksvoll aufzeigt.

emotionen mensch aura

Nicht nur HeilerInnen oder Schamanen, sondern auch Ärzte weisen mittlerweile darauf hin, dass Krankheiten oft durch im Körper verkapselte Emotionen entstanden sind. Wie das geht? Wenn wir eine unangenehme oder schmerzhafte Erfahrung machen, versuchen wir diesen Schmerz nicht zu fühlen. Wir „drücken“ ihn im wahrsten Sinne des Wortes weg. Aber wegdrücken heißt, wir versuchen durch Muskelanspannungen den Schmerz aus unserem Bewusstsein in den Körper zu drängen, wo wir ihn fein säuberlich einschließen. Um den Schmerz weiterhin ertragbar zu machen, lenken wir unser Bewusstsein mit allen möglichen Beschäftigungen ab. Nicht zuletzt mit Alkohol oder Drogen.

Barbara Ann Brennan schreibt in ihrem Buch Licht-Heilung dazu: „Große Teile unserer Energie leiten wir in die falsche Richtung, unterdrücken sie sogar, um uns vor Schmerz zu bewahren oder einfach das zu empfinden, was wir im Augenblick fühlen und sind. Glauben, dass es funktioniert. Wir bilden uns ein, dass es funktioniert. Wir bilden uns auch ein, wir könnten uns davor drücken, zu fühlen und zu sein, wer wir sind.“

Die gute Nachricht ist, unterdrückte Ansammlungen von emotionalen Energien lassen sich identifizieren und auflösen. Albert Einstein hat mal gesagt: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Änderst du die Verarbeitung deiner Emotionen, so wirst du dein Leben verändern. Positive Affirmationen können dabei helfen.

Am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik sind jetzt – mehr als ein Jahrhundert nach Freud – Nachwuchsforscher erstmals systematisch daran gegangen, eine neuere Version von dessen Theorie zu überprüfen. In der Fachzeitschrift „Health Psychology“ haben Marcus Mund und Kristin Mitte die erste Meta-Analyse veröffentlicht, die den Zusammenhang von emotionaler Verdrängung und körperlichen Erkrankungen quantitativ untersucht hat (siehe dazu, DOI: 10.1037/a0026257). Dafür haben sie sämtliche weltweit verfügbaren Einzelergebnisse zusammengetragen, die das Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Herz-, Kreislauferkrankungen, Asthma oder Diabetes im Zusammenhang mit Verdrängungstendenzen untersucht haben.

Das Ergebnis: Tatsächlich gibt es Zusammenhänge zwischen der Verdrängung und einigen Krankheiten. „Das Unterdrücken unangenehmer Gefühle ist ein allgemeiner Abwehrmechanismus, den jeder Mensch von Zeit zu Zeit nutzt“, erläutert Marcus Mund, Hauptverantwortlicher der Studie: „Es gibt aber auch Menschen, in deren Persönlichkeit das Prinzip der Abwehr wesentlich verankert ist.“ Diese Eigenschaft nennen die Psychologen „Repression“.
Im Mittelpunkt der in die Studie eingegangenen Daten standen typische „Represser“ – also Menschen, die negative Gefühle generell unterdrücken. „Diese Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits angeben, wenig Angst zu verspüren und sich andererseits sehr defensiv verhalten, also wenig risikofreudig sind und stets eine hohe Kontrolle über sich und die jeweilige Situation suchen“, so Marcus Mund. Interessanterweise sind Represser aber weitaus ängstlicher als sie selbst glauben oder zugeben wollen. „Setzt man Represser psychischem Stress aus, so zeigen sie heftige körperliche Angstreaktionen, wie Schwitzen oder einen beschleunigten Puls.“ Auch im Vergleich zu „Nicht-Repressern“ reagieren sie häufig stärker.

Genau an diesem Punkt, so der Psychologe weiter, setze auch der Einfluss auf die körperliche Gesundheit ein. So bestehe ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Repression und einem erhöhten Blutdruck. Chronischer Bluthochdruck wiederum kann schwerwiegende Folgeerkrankungen wie koronare Herzerkrankungen, Nieren- oder Augenschäden verursachen.Hier eine Studie dazu, klick hier:
Wenn das Energiefeld / Biofeld / Vitalfeld (oder auch Aura) aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich das auf vielfältige Weise negativ äußern, die zu Blockaden und Störungen führen – häufige Ursachen sind physische, psychische oder auch seelische Erkrankungen & Blockaden. Aber auch Wasseradern, Stress, geopathogene Gebiete, Elektrosmog, Gesteinsverwerfungen, Erdstrahlungen, uvm.

Nun zum Schungit und seine Wirkung:
Seit einigen Jahren wird der Schungitgestein bioenergetischen Tests unterzogen. Studien, des russische Akademiker Vlail Kaznatcheev am Institut für experimentelle klinische Medizin in Novosibirsk zeigten, dass rechtsgedrehte Felder das Leben begünstigen. Währenddessen ein linksgedrehtes Feld, negativ für die Zelle ist. Die Ergebnisse zeigen, dass alles einen Einfluss auf das Vitalfeld hat. Unsere Nahrung – unser Wasser das wir trinken – Orte an denen wir uns aufhalten – die elektromagnetische Strahlung – die Beschaffenheit der Böden – die Luft die wir atmen – ja sogar, unsere Gedanken und Gefühle – Material und Farben unserer Kleidung die wir tragen… uvm.

Viele Untersuchungen zeigten auch, dass Schungit ein machtvolles Mineral ist. Der Schungit verhält sich dem energetischen geladenen System gegenüber wie ein Schutzschirm.

Ausschlaggebend dafür sind wahrscheinlich die im Schungit vorhandenen Fullerene:
– Schungit hat die Eigenschaft, dem energetischen Körper zu helfen, den Einfluss linksdrehender Torsionsfelder sofort zu korrigieren
– Schungit hat die Eigenschaft, die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung zu neutralisieren
– Schungit hat die Eigenschaft, sich nicht negativ aufzuladen
– Schungit hat die Fähigkeit, den Zugang zur Vitalenergie zu öffnen
– Schungit hat die Fähigkeit, das Vitalfeld zu verdichten

Siehe dazu die grafische Darstellung der Auswirkung einer fünfminütigen Medidation mit einem Shungit, wissenschaftliche Untersuchung von Regina Martino (Quelle: Buch Schungit – Stein der Lebensenergie, Regina Martino)

(Mehr Untersuchungen und grafische Darstellungen finden Sie um Buch, Schungit – Stein der Lebensenergie von Regina Martino / KLICK HIER, für das Buch “Schungit – Stein der Lebensenergie”)

Der Schungit und seine Wirkung besteht in der starken Zunahme der Dichte des Vitalfeldes, das dafür sorgt, dass diesen Stein zu einen sogenannten „Schutzstein oder Heilstein“ machen.

Die Wirkung des Schungit auf unsere Psyche:
► Schungit hilft nachweislich gegen Stress und negative Emotionen.
► Schungit verbessert unser allgemeines Wohlgefühl
► Schungit erzeugt ein pulsierendes Feld von Lebensenergie
► Schungit bingt das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, wieder in Ordnung
► Schungit reguliert das energetische Gleichgewicht des Menschen
► Schungit lädt unseren Organismus mit Bioenergie auf
► Schungit als Schungitbad trägt sehr zum allgemeinen Wohlbefinden bei, beseitigt Ermüdung, steigert die Arbeitsfähigkeit und lädt den Körper mit Energie.

Die Bioenergetiker behaupten, man braucht nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals tragen, und das Biofeld des Menschen, das vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, kommt wieder ins Gleichgewicht. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt der Schungit oder Edelschungit ständig auf den Organismus, fördern dabei seine Selbstregulation und das Ausgleichen des allgemeinen energetischen Biofeld.

Die Wirkung des Schungit wird sehr häufig in der Biofeld-Harmonisierung sowie Chakren-Heilung verwendet, dabei sind spezielle Kombinierung mit anderen Heilsteinen sehr beliebt und wirkungsvoll.

Hier einige Tipps für die Kombination mit anderen Steinen/Mineralien (achten Sie aber bitte auf die Reinheit der Steine):

Schungit und Karneol ( erstes und zweites Chakra )
Für Menschen die ihre Kreativität anregen möchten, eine gute Beziehung zu ihrem Körper und ihrer Sexualität wiederfinden und ihre Empfindungen Schulen wollen.

Schungit und Tigerauge ( erstes und drittes Chakra )
Für alle die an ihren Fähigkeiten zweifeln, denen der Mut fehlt, zur Tat zuschreiten und ihren Platz nicht finden können.

Schungit und Rosenquarz ( erstes und viertes Chakra )
Für Menschen, die sich leicht durch ihre Gefühle aus dem Gleichgewicht bringen lassen; für alle, die Ruhe und Ausgeglichenheit suchen.

Schungit und blauer Calcit ( erstes und fünftes Chakra )
Für Menschen, die sich ihres Weges nicht sicher sind. Für Menschen die ihre Wahrheit klar zum Ausdruck bringen wollen.

Schungit und Fluorit ( erstes und sechstes Chakra )
Für alle die Ideen brauchen, aber Schwierigkeiten haben sie zu finden – für Menschen, die viele Informationen verarbeiten müssen und für Menschen die Gleichgewicht zwischen den Gehirnhälften suchen.

Schungit und Bergkristall ( erstes und sechstes Chakra )
Hier treffen Kohlenstoff und Kieselsäure aufeinander, zwei Lehrmeister-Steine. Für diejenigen, die zu neuen Erkenntnissen vordringen wollen.

Schungit und Selenit ( erstes und sechstes Chakra )
Für alle Menschen die oft unter Stress stehen und nervös sind, diese Kombination schaft geistige Ausgeglichenheit.

Schungit und Amethyst ( erstes und siebtes Chakra )
Diese Kombination setzt sich für die Ausrichtung des energetischen Körpers ein und verwurzelt die friedvolle Energie.

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Dem Schungit werden viele positive Wirkungen auf Körper und Psyche nachgesagt, welche Sie auch in der entsprechenden Fachliteratur oder im Internet nachlesen können.
Da jeder Stein ein Naturprodukt und daher ein Unikat ist, kann die Abbildung vor Original abweichen. Abweichungen in Farbe, Form und Größe sind möglich. Der Schungit Stein gibt zu Beginn Kohlenstoff (schwarze Farbe) ab, wir empfehlen den Stein vor dem erstmaliegen Aufstellen bzw. Tragen mit kaltem Wasser gut abzuwaschen!

Die hier genannten nachgesagten Wirkungen der Steine sind Informationen, wie man sie z.B. in Fachbüchern, Magazine, Zeitungen oder ähnlichen Medien nachlesen kann. Sie sind nicht schulmedizinisch bewiesen oder anerkannt, daher ist die Anwendung ausschliesslich in eigener Verantwortung, erhebt keinen therapeutischen Anspruch und ersetzt auch nicht den nötigen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

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