Von Andreas Krobath – Heilpraktiker für Naturheilkunde, arbeitet seit 2003 mit Schungit in der Praxis, Autor mehrerer Fachpublikationen. | Lesezeit: ca. 10 Minuten
Eine im Springer Nature Verlag veröffentlichte, peer-reviewte Studie untersuchte Elite-Schungit / Edelschungit aus der Zazhoginsky-Mine und stellte eine messbare Reduktion von Schwermetallen (u. a. Quecksilber, Arsen, Blei) sowie mikrobieller Belastungen fest. Die Studie vergleicht Schungit Typ 1 direkt mit Aktivkohle und anderen Mineraladsorbentien.
Palmisano et al. (2025), International Journal of Environmental Science and Technology, DOI: 10.1007/s13762-025-06837-z
Schungit und Wasser: Was diese neue Springer-Studie (2025) wirklich beweist – und was das für dein Schungit-Wasser bedeutet
Schungit – mehr als ein Stein aus Karelien
Wer sich mit Natursteinen beschäftigt, stößt früher oder später auf Schungit – den außergewöhnlichen schwarzen Naturstein aus Karelien. Der tiefschwarze Stein aus der russischen Region Karelien fasziniert seit Jahrhunderten – nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Aussehens, sondern wegen einer Eigenschaft, die ihn von fast allen anderen Mineralien unterscheidet: seinem extrem hohen Kohlenstoffgehalt und den darin enthaltenen natürlichen Fullerenen.
Schungit ist kein gewöhnlicher Stein. Er entstand vor rund zwei Milliarden Jahren in urzeitlichen Meeresbecken, wo sich organisches Material – wahrscheinlich frühe Mikroorganismen und Algen – unter enormem Druck und hoher Temperatur zu einem einzigartigen kohlenstoffreichen Gestein verdichtete. Das Ergebnis: ein Material, das in der Natur fast nirgendwo sonst in dieser Form existiert.
In der Steinheilkunde wird Schungit (Typ 2) seit Langem für seine erdende, stabilisierende und schützende Wirkung geschätzt. Er wird dem Wurzelchakra zugeordnet, gilt als Begleiter bei Erdung und innerer Ruhe, und wird traditionell im Umfeld moderner Technik eingesetzt. Der Edelschungit (Typ 1) wird dem Kronenchakra zugeordnet und steht aufgrund seines höheren Kohlenstoffgehalts im Mittelpunkt dieser Betrachtung – mehr Details über Edelschungit Typ 1 (siehe Link). Doch es ist vor allem eine ganz konkrete, praktische Anwendung, die Menschen immer wieder zu Schungit führt: die Herstellung von Schungit Wasser.
Warum Menschen Schungit Wasser herstellen
Der Wunsch nach sauberem, lebendigem sowie strukturiertem Wasser ist so alt wie die Menschheit selbst. In einer Zeit, in der Leitungswasser gechlort, gefiltert und durch Kilometer Metallrohre gepresst wird – und in der viele Menschen das Gefühl haben, dass diesem Wasser etwas fehlt – suchen immer mehr nach natürlichen Alternativen.
Schungit Wasser ist dabei keine neue Erfindung. Bereits Zar Peter der Große ließ 1719 nahe der karelischen Schungit-Vorkommen das erste staatliche Heilbad Russlands errichten – „Marcialnye Wody”, die Martiuswässer. Quellen, die über Schungit-Gestein flossen, wurden dort zur Behandlung verschiedener Beschwerden genutzt. Die Überlieferung spricht von einer heilenden Kraft des Wassers, das den schwarzen Stein berührt hatte.
Was damals empirisch beobachtet wurde, beschäftigt heute die Wissenschaft. Als Schungit-Importeur, Händler und langjähriger Anwender verfolge ich wissenschaftliche Veröffentlichungen zu diesem Thema seit vielen Jahren. Die Studie aus dem Jahr 2025 liefert erstmals konkrete Messdaten zu einer Frage, die in der Praxis immer wieder gestellt wird: Was passiert eigentlich, wenn Schungit mit Wasser in Kontakt kommt?
Schungit Wasser selbst herstellen? Die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Schungit Wasser Aufbereitung findest du auf unserer Praxisseite – inklusive Mengenempfehlungen, Pflege und häufigen Fragen.
Die Studie: Schungit Wasser wissenschaftlich untersucht (2025)
Im Dezember 2025 veröffentlichte das renommierte International Journal of Environmental Science and Technology (Springer Nature) eine peer-reviewte Open-Access-Studie:
„Optimizing water purification with Shungite: a metric approach for characterizing its efficiency in removing contaminants”
Palmisano, M. et al. (2025/2026), DOI: 10.1007/s13762-025-06837-z
Das Forschungsteam (D. Di Luccio, N. H. Campos Campos, A. Lay-Ekuakille, S. Maggi, J. P. Rico Mora, F. Fragnito & M. Palmisano) – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des italienischen Nationalen Forschungsrats (CNR) und weiterer internationaler Institutionen – untersuchte systematisch, wie gut Schungit Schadstoffe aus echtem Oberflächenwasser entfernt. Es handelt sich damit um eine der wenigen aktuellen Primärstudien, die Schungit Wasser unter kontrollierten Laborbedingungen mit standardisierten Messmethoden untersucht.
Was genau wurde untersucht?
Die Forscher testeten zwei Typen von Schungit:
- Typ I (Elite-Schungit / Edelschungit) aus der Zazhoginsky-Mine in Karelien – mit einem Kohlenstoffgehalt von ca. 90 – 98% und einem fullerenartigen Kohlenstoffanteil von 33,4 %
- Typ III aus dem Bakyrchik-Vorkommen in Kasachstan – mit 20–34 % Kohlenstoffgehalt und nur 16,3 % fullerenartiger Struktur
Echtes Oberflächenwasser aus Süditalien wurde über 1, 3, 5 und 7 Tage mit je 100 g Schungit in Kontakt gebracht. Gemessen wurde mit ICP-MS, Atomabsorptionsspektrometrie und ISO-zertifizierten Mikrobiologie-Methoden.
Die Ergebnisse: Schungit Wasser Wirkung in Zahlen
Schwermetall-Reduktion nach 7 Tagen (Elite-Schungit / Edelschungit, Typ I):
| Schadstoff | Reduktion |
|---|---|
| Quecksilber (Hg) | 32,5 % |
| Arsen (As) | 32,7 % |
| Kadmium (Cd) | 20,8 % |
| Aluminium (Al) | 21,0 % |
| Blei (Pb) | 14,9 % |
| Zink (Zn) | 13,6 % |
Besonders aussagekräftig ist der sogenannte Verteilungskoeffizient (kd): Für Quecksilber lag er bei 1.300 L/kg – ein Spitzenwert, der die extreme Bindungsaffinität von Elite-Schungit für dieses Schwermetall zeigt.
Mikrobiologie: Die Konzentration von Coliform-Bakterien – einem Standardindikator für Wasserqualität – sank um rund 43 %. Auch E. coli und Enterokokken zeigten messbare Rückgänge. Die Forscher erklären diesen Effekt durch die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) an der Steinoberfläche, die Bakterienzellen schädigen.
Kein Filter – ein reaktives Adsorptionsmedium
Das ist der wichtigste Befund der Studie – und er wird in der öffentlichen Diskussion über Schungit Wasser fast nie korrekt erklärt.
Ein gewöhnlicher Filter hält Partikel mechanisch zurück. Er ist passiv. Schungit funktioniert grundlegend anders: Er reagiert chemisch mit dem Wasser und den darin gelösten Schadstoffen – über drei gleichzeitige Mechanismen:
- Physikalische Adsorption: Schwermetall-Ionen wie Blei (Pb²⁺) oder Cadmium (Cd²⁺) werden durch elektrostatische Anziehung an die negativ geladene Kohlenstoffoberfläche gebunden.
- Chemische Komplexbildung: Die oxidierten Funktionsgruppen auf der Fullerene-reichen Oberfläche des Elite-Schungits (–OH, –COOH) gehen direkte chemische Bindungen mit Metallionen ein. Quecksilber wird auf diese Weise besonders stark festgehalten.
- Oberflächenpräzipitation: Bei bestimmten Metallen bilden sich unlösliche Salzverbindungen direkt auf der Steinoberfläche, die die Schadstoffe dauerhaft immobilisieren.
Diese Kombination macht Schungit zu dem, was Wissenschaftler ein „reaktives geochemisches Medium” nennen – und genau das sind auch meine ganz persönlichen Erfahrungen in den letzten über zwei Jahrzehnten.
(Andreas Krobath, Schungit Experte seit 2003 und Schungit-Importeur und Händler)
Schungit vs. Aktivkohle – was die Studie sagt
Aktivkohle gilt weltweit als Goldstandard der Wasseraufbereitung. Die Autoren der Studie ziehen diesen Vergleich bewusst und entwickeln ein metrisches Bewertungsframework, das beide Materialien unter identischen Bedingungen vergleichbar macht.
Die folgende Abbildung zeigt den Einsatz von Elite-Schungit in der Studie (Screenshot aus Studien-PDF):

Das Ergebnis: Elite-Schungit (Typ I) erreicht bei bestimmten Schwermetallen – insbesondere Quecksilber, Aluminium und Blei – Adsorptionswerte, die im Bereich von qualitativ hochwertigem natürlichem Aktivkohlematerial liegen. Die Forscher bezeichnen Elite-Schungit als „vielseitiges, skalierbares und kostengünstiges Filtermaterial” – besonders geeignet für reaktive Barrieren und passive Filtersysteme.
Ehrlich gesagt: Schungit ist nicht in jeder Hinsicht besser als Aktivkohle. Aber er ist ein natürliches, geologisch entstandenes Material mit vergleichbaren Wirkungsmechanismen – ohne industrielle Verarbeitung.
Weitere wissenschaftlich untersuchte Wirkungen von Schungit
Die aktuelle Springer-Studie konzentriert sich auf die Wasseraufbereitung. Schungit wurde jedoch bereits in zahlreichen weiteren wissenschaftlichen Arbeiten untersucht. Dabei standen unter anderem seine elektrische Leitfähigkeit, seine besondere Kohlenstoffstruktur, antioxidative Eigenschaften, die Wechselwirkung mit Mikroorganismen sowie Anwendungen in Umwelttechnik und Materialforschung im Mittelpunkt.
Besonders interessant ist dabei die einzigartige Kombination aus mineralischen Bestandteilen, hohem Kohlenstoffgehalt und den im Schungit vorkommenden fullereneähnlichen Strukturen. Diese Eigenschaften machen Schungit seit Jahren zum Gegenstand internationaler Forschungsarbeiten.
Eine umfangreiche Übersicht mit wissenschaftlichen Studien, Forschungsarbeiten und Originalquellen finden Sie in unserem Wissensportal:
➜ Studien über Schungit Wirkung und Forschungsergebnisse auf schungit.eu
Ich arbeite seit 2003 mit Schungit und beobachte, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zunehmend ergänzen. Die Schungit-Wasserstudie von 2025 ist nur ein weiterer Baustein innerhalb eines deutlich größeren Forschungsfeldes.
Andreas Krobath
Ein wichtiger Hinweis aus der Studie
Hierzu schon ein Hinweis: Sehen Sie sich mein neuestes Video über Schungit Wasser an, da erfahren Sie alle Details und einen Tipp wie Sie gerade diesen letzten Effekt des Elite-Schungit Steins minimieren.
Was das für Schungit Wasser im Alltag bedeutet
Die Studie bestätigt auf wissenschaftlichem Niveau, was Schungit-Anwender seit Generationen erfahren: Der Stein interagiert aktiv mit Wasser. Wenn du Schungit Wasser trinkst, nutzt du kein esoterisches Konzept ohne Grundlage – sondern ein natürliches Gestein mit dokumentierten chemischen Eigenschaften.
Konkrete Schlussfolgerungen für die Heimanwendung:
- Elite-Schungit (Typ I) ist Typ III deutlich überlegen. Die Studie zeigt zwei- bis fünffach bessere Adsorptionswerte. Der Fullerene-Gehalt ist der entscheidende Faktor.
- Zeit spielt eine Rolle. Die stärkste Aktivität zeigte sich in den ersten 24 Stunden. Für Schungit Wasser herstellen zu Hause sind 8–24 Stunden Einwirkzeit ideal.
- Vorwässern ist wichtig. Vor der ersten Nutzung 2–3 Minuten unter fließendem Wasser spülen – das reduziert die organische Anfangsabgabe.
Edelschungit-Splitt und Rohsteine sowie Flyer für Schungit Wasser
Echter Elite-Schungit für Schungit Wasser – Edel-Schungit-Splitt direkt aus der Zazhoginsky-Mine
Wer Schungitwasser herstellen möchte, sollte vor allem auf die Qualität des verwendeten Materials achten. Die Studie und meine Praxiserfahrungen zeigen, dass sich die Schungit-Typen deutlich unterscheiden: Es sollte ausschließlich echter Elite-Schungit / Edelschungit (Typ I) sein, aus dem richtigen Vorkommen und nur aus Karelien.
Genau jene Mine, deren Schungit in der Springer-Studie 2025 die überzeugendsten Ergebnisse lieferte, ist auch die Quelle unseres im Shop erhältlichen Edel-Schungit-Splitts: die Zazhoginsky-Mine in Karelien.
Wie erkennst du echten Schungit? Das zuverlässigste Merkmal ist die elektrische Leitfähigkeit: Echter Elite-Schungit mit hohem Kohlenstoffgehalt und Fullerenen leitet Strom. Wir prüfen jeden Posten unseres Splitts genau darauf. Aber auch der eine Widestand-Messung kann Aufschluss geben – mehr dazu in unserem Blogbeitrag und Qualitätskontrolle!
- Echter Elite-Schungit, Typ I – 90-98 % Kohlenstoffgehalt, nachweislich leitfähig
- Direkt aus der Zazhoginsky-Mine, Karelien – derselbe Ursprung wie in der Springer-Studie 2025
- Handverlesen und auf Echtheit geprüft – elektrische Leitfähigkeitsmessung als Qualitätskontrolle
- Mit Unbedenklichkeitszertifikat – speziell für die Wasseraufbereitung freigegeben
- Optimale Körnung für Schungit Wasser – maximale Oberfläche, maximaler Kontakt
Schungit Wasser herstellen – Schritt für Schritt
Die Herstellung von Schungit-Wasser ist denkbar einfach. Hier die Methode, die ich, Andreas Krobath, seit Jahren in der Praxis empfehle:
Was du brauchst
- Edel-Schungit-Splitt (Typ I), mindestens 20g pro Liter Wasser (mehr, ist zu empfehlen – wie in Studie verwendet)
- Eine Glaskaraffe oder ein Glasgefäß
- Leitungs- oder Quellwasser
Schritt für Schritt
- Erstmalige Reinigung: Edel-Schungit vor der ersten Verwendung gründlich unter fließendem Wasser spülen.
- Einlegen: Den Schungit in eine Glaskaraffe geben und mit Wasser auffüllen.
- Einwirkzeit: Mindestens 8 Stunden, idealerweise über Nacht stehen lassen.
- Verwendung: Das Wasser anschließend direkt trinken oder für Tee und andere Getränke verwenden.
- Pflege: Den Schungit regelmäßig abspülen und bei Bedarf reinigen.
Alle Details und ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung siehe Menüpunkt “Schungitwasser” – klick auf Link.
Schungit Wasser herstellen – Videoanleitung
Du möchtest die Herstellung von Schungit Wasser Schritt für Schritt sehen? In diesem Video zeige ich es dir direkt:
▶ Jetzt Videoanleitung ansehen
Schungit und Steinheilkunde – eine besondere Stellung unter den Heilsteinen
Schungit nimmt innerhalb der Steinheilkunde eine Sonderstellung ein. Während Heilsteine wie Rosenquarz, Bergkristall, Amethyst, Aventurin, Jaspis oder Schwarzer Turmalin seit Jahrzehnten aufgrund traditioneller Überlieferungen und energetischer Erfahrungen verwendet werden, existiert zu Schungit zusätzlich eine bemerkenswert umfangreiche wissenschaftliche Forschung.
Kaum ein anderer Stein aus der Steinheilkunde wurde in den vergangenen Jahrzehnten so intensiv untersucht wie Schungit. Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich unter anderem mit seiner besonderen Kohlenstoffstruktur, den enthaltenen Fullerenen, seiner elektrischen Leitfähigkeit, seinen Oberflächeneigenschaften, seiner Fähigkeit zur Bindung bestimmter Schadstoffe sowie möglichen Anwendungen in Umwelttechnik, Materialwissenschaft und Wasseraufbereitung.
Gerade diese Verbindung aus traditioneller Anwendung und moderner Forschung macht Schungit für viele Menschen so interessant. Während die Steinheilkunde seit Langem von schützenden, stabilisierenden und erdenden Eigenschaften spricht, untersucht die Wissenschaft heute konkrete Materialeigenschaften desselben Gesteins mit modernen Analyseverfahren.
In der energetischen Steinheilkunde wird Schungit traditionell dem Wurzelchakra zugeordnet und als Stein für Erdung, Stabilität und Schutz beschrieben. Edelschungit wird häufig dem Kronenchakra zugeordnet. Viele Anwender nutzen Schungit als Begleiter im Alltag, in Wohnräumen oder im Umfeld moderner Technik.
Auch das Trinken von Schungit Wasser besitzt für viele Menschen eine besondere Bedeutung. Es wird häufig als eine der unmittelbarsten Möglichkeiten betrachtet, die Eigenschaften des Steins in den Alltag zu integrieren.
Aus meiner persönlichen Sicht liegt die Besonderheit von Schungit genau in dieser außergewöhnlichen Kombination: Einerseits existiert eine lange Tradition innerhalb der Steinheilkunde, andererseits verfügt kaum ein anderer Heilstein über eine vergleichbare Anzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zu seinen Materialeigenschaften. Genau deshalb nimmt Schungit für viele Anwender eine einzigartige Stellung unter den Heilsteinen ein.
FAQ: Häufige Fragen zu Schungit Wasser
Wie lange sollte Schungit im Wasser liegen?
Die Studie untersuchte Kontaktzeiten von 1 bis 7 Tagen. Für die Heimanwendung sind 8–24 Stunden eine gute Richtgröße. Bereits nach wenigen Stunden setzen die Adsorptionsprozesse ein.
Wie viel Schungit pro Liter Wasser?
Für Schungit Wasser herstellen empfehle ich als Mindestmenge 20g Edel-Schungit-Splitt pro Liter – in der Studie wurde eine Menge von 100g pro Liter verwendet.
Ist Elite-Schungit besser als normaler Schungit?
Ja, nach den Ergebnissen der Studie. Die Springer-Studie 2025 zeigt, dass Typ I (Elite-Schungit / Edelschungit) bei nahezu allen gemessenen Parametern zwei- bis fünfmal höhere Adsorptionswerte erreicht als Typ III. Der Grund liegt im Fullerene-Gehalt und der größeren reaktiven Oberfläche.
Was sind Fullerene und warum sind sie wichtig für Schungit Wasser?
Fullerene sind hohlkugelartige Moleküle aus Kohlenstoffatomen – die bekannteste Form ist C60 (Buckminsterfullerene). Sie verleihen Elite-Schungit seine einzigartige Struktur mit extrem großer reaktiver Oberfläche. Je mehr Fullerene, desto mehr aktive Bindungsstellen für Schadstoffe im Wasser. Die Entdeckung der Fullerene wurde 1996 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
Kann man Schungit Wasser täglich trinken?
Viele Anwender nutzen Schungit Wasser täglich, trinken dieses Wasser als festen Teil ihrer Trinkwasserroutine. Die Studie deutet darauf hin, dass für normales Leitungswasser keine negativen Effekte festgestellt wurden. Wichtig: Edel-Schungit vor der ersten Verwendung gut spülen.
Schungit Wasser Erfahrungen – was berichten Anwender?
Die häufigsten Schungit Wasser Erfahrungen sind und berichten dazu, von einem weicheren, angenehmeren Geschmack, einem Gefühl von mehr Frische und einer subjektiv besseren Bekömmlichkeit. Wissenschaftlich messbar sind die Schwermetallreduktion und die antibakteriellen Effekte – alles Weitere liegt im Bereich persönlicher Wahrnehmung.
Woher weiß ich, ob mein Schungit echt ist?
Wir bestätigen die Echtheit mit einem Echtheitszertifikat. Messbar ist Echter Elite-Schungit weil er leitet elektrischen Strom. Siehe dazu dieses Video – genau Anleitung zur Prüfung der Echtheit von Schungit.
Meine persönliche Sicht auf Schungit Wasser sowie Tradition und Wissenschaft
Ich arbeite seit 2003 mit Schungit und Edelschungit und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gesammelt, die sich nicht allein in Studien abbilden lassen. Umso mehr freut es mich, wenn wissenschaftliche Ergebnisse das bestätigen, was ich in der Praxis immer wieder beobachtet habe. Die Springer-Studie von 2025 ist für mich keine Überraschung, sondern eine Bestätigung. Auch meine eigenen Qualitätskontrollen, etwa Widerstandsmessungen von Edelschungit und Echtheitsprüfungen, bestätigen die Unterschiede zwischen echtem Elite-Schungit Typ 1 und normalen Schungit Typ 2. Eine ausführliche und persönliche Betrachtung dazu finden Sie in meinem Blogartikel: Edelschungit Qualität und eigene Messungen von Andreas Krobath.
Die Studie liefert mehrere relevante Hinweise für die Anwendung von Schungit-Wasser:
- Elite-Schungit (Typ 1) aus der Zazhoginsky-Mine reduziert Quecksilber um 32,5 % und Arsen um 32,7 % – nach nur 7 Tagen Kontaktzeit
- Der Verteilungskoeffizient für Quecksilber liegt bei 1.300 L/kg – vergleichbar mit hochwertiger Aktivkohle
- Coliforme Bakterien wurden um 43 % reduziert – durch reaktive Sauerstoffspezies an der Steinoberfläche
- Schungit Typ 1 wirkt nicht passiv – er ist ein reaktives geochemisches Medium mit drei gleichzeitigen Wirkmechanismen
- Typ I Elite-Schungit ist Typ III in nahezu allen Parametern zwei- bis fünfmal überlegen
Was ich in über 20 Jahren und in zwei Büchern über Schungit und Edelschungit immer wieder beschrieben habe: Es kommt auf die Qualität an und bei meinen Produkten im Shop erhalten Sie dazu auch ein Echtheitszertifikat. Nicht jeder Schungit ist gleich. Wer Schungit Wasser herstellen möchte, braucht echten Edelschungit bzw. Elite-Schungit – mit nachweisbarer elektrischer Leitfähigkeit, aus dem richtigen Vorkommen.
Wie das in der Praxis genau aussieht – welche Menge, welche Einwirkzeit, welche Gefäße, worauf man achten muss – zeige ich dir in meinem Video. Alles Schritt für Schritt, aus erster Hand. Als zusätzlicher und sehr persönlicher Tipp noch am Ende das Videos ein Zusatzprodukt das du im Schungit-Wasser verwenden kannst:
Quellen
- Palmisano, M. et al. (2025): Optimizing water purification with Shungite: a metric approach for characterizing its efficiency in removing contaminants. International Journal of Environmental Science and Technology. DOI: 10.1007/s13762-025-06837-z
- Ignatov, I. & Mosin, O. (2021): Nanomaterial Schungit mit Kohlenstoff und Fullerenen. Schungit Wasser. PDF
- Schneider, R. (2022): Mobile phone induced EMF stress is reversed upon the use of protective devices. Electromagnetic Biology and Medicine.
- A Study of the Antioxidant, Cytotoxic Activity and Adsorption Properties of Karelian Shungite (2021). MDPI
- Kroto, H.W. et al. (1985): C60: Buckminsterfullerene. Nature 318, 162–163.
- Alle weiteren Studien: Wissensportal Schungit-Studien
Hast du Fragen zu unserem Edel-Schungit-Splitt oder zur Herstellung von Schungit Wasser? Schreib uns – wir helfen dir gern persönlich weiter. Hinweis des Autors: Relevante wissenschaftliche Informationen und Einordnungen finden Sie auf meiner zentralen Übersichtsseite: Schungit Lexikon – zentrale Informationen .
Schungit Experte (Erfahrung seit 2003), Fachautor, Buchautor und Betreiber von Edelschungit.eu (Erfahrung und Zertifizierungen bei CPD, CMA, IPHM).
Weitere Informationen finden Sie auf der Über mich – About me Seite.



